Städtische Gebiete

Wir erarbeiten für Städte und Kommunen umfassende Radverkehrskonzepte, die nach der topplan-Philosophie Komfort und Sicherheit entwickelt werden.

Unser Ziel ist es, Radfahren zu einem (täglichen) Erlebnis werden zu lassen. Daher legen wir besonderen Wert auf attraktiv gestaltete Straßenräume, höhenfreie Querungsmöglichkeiten, Alleen und Grünbereiche. Diese verschaffen dem Radfahren einen Punktevorsprung, den andere Verkehrsmittel nicht bieten können.

Die Planungen enthalten dabei folgende Elemente:

  • Bestandserfassung (Schwachstellenanalyse)
  • Erfassung von Quellen und Zielen des Radverkehrs
  • Planung Routennetz mit Haupt- und Nebenrouten
  • Empfehlungen für das Hauptstraßennetz
  • Empfehlungen für den Nahbereich (Stichwort: Netzdurchlässigkeit)
  • Radstadtpläne
  • Fahrradabstellanlagen
  • Detaillösungen für Knotenpunkte, Engstellen, Überquerungsstellen

Für den Straßenraum werden Lösungsvorschläge und Vorentwürfe für Markierungs- und bauliche Maßnahmen erstellt. Je nach Situation unterbreiten wir Ihnen Vorschläge für eine separate Führung der Radfahrer oder zur städtebaulichen Integration des Radverkehrs ohne gesonderte Radverkehrsanlage (Mischzonen). Unsere Planungen orientieren sich dabei den von der FGSV herausgegebenen „Empfehlungen für Radverkehrsanlagen (ERA)“.

Gerne unterstützen wir auch Ihr Ingenieurbüro für Stadt- und/oder Straßenplanung in Belangen des Radverkehrs.

Radverkehrskonzepte

Das Fahrrad als flexibles, umweltfreundliches und kostengünstiges Verkehrsmittel gilt vor allem im städtischen Raum als optimales Mittel, Mobilität in seiner ganzen Breite auszuschöpfen. Aber auch in ländlichen Gebieten ist das Fahrrad für Alltag- und Freizeitnutzung attraktiv. Durch die Entwicklungen im Bereich der Elektroräder können mehr und mehr auch größere Distanzen problemlos überwunden werden. Hier sehen wir ein großes Potenzial für die weitere Etablierung des Rades als Verkehrsmittel.

Wir unterstützen Sie, das Fahrrad als Verkehrsmittel in Alltag und Freizeit zu stärken. Dabei haben wir  immer ein sinnvolles Nebeneinander der verschiedenen Verkehrsmittel (PKW, ÖPNV, Rad, Fußgänger) im Blick.

“Bei keiner anderen Erfindung ist das Nützliche mit dem Angenehmen so innig verbunden, wie beim Fahrrad.” (Adam Opel, 1837 – 1895)